Sparen mit Excel – Sparquote ermitteln

Sparen mit Excel – Sparquote ermitteln
Sparquote mit Excel ermitteln

Sparen für einen Urlaub, für das Alter, für ein Auto oder für etwas anderes. Es gibt viele Gründe um Geld zu sparen.

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Damit du Geld sparen* kannst, muss die Sparquote größer 0 Euro sein. Die Einnahmen müssen also größer als die Ausgaben sein. Es gibt verschiedene Wege, um die Sparquote zu erhöhen. Zum einen kannst du deine Ausgaben senken und zum anderen kannst du deine Einnahmen erhöhen.

Bei den Einnahmen kann zwischen aktiven und passiven Einnahmen unterschieden werden. Im Folgenden werde ich darauf näher eingehen und auch zeigen, wie dir diese Excel Vorlage „Sparen mit Excel – Sparquote ermitteln“ dabei helfen kann.

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Das Wichtigste im Überblick

  • Aktive und passive Einnahmen können erfasst werden
  • Sparquote für ein komplettes Jahr wird ermittelt
  • Universell auf ein beliebiges Kalenderjahr einstellbar

Einkommen durch aktive Einnahmen erhöhen

Was sind aktive Einnahmen? Ganz einfach. Das sind Einnahmen, für die du aktiv etwas machen musst. Du tauschst also deine Zeit gegen Geld. So ist zum Beispiel deine tägliche Arbeit, bei der du 8 Stunden und mehr verbringst, um dein Geld zu verdienen, eine aktive Einnahme.

Um diese Einnahmequelle zu erhöhen, kannst du deinen Lohn bzw. dein Gehalt neu verhandeln. Das ist aber nicht immer so einfach. Ein Versuch ist es aber allemal wert. Wie du dabei vorgehen kannst, wird dir auf karierre bibel gut erklärt.

Deine Fähigkeiten und Kenntnisse kannst du auch durch Weiterbildung erhöhen und verbessern. Somit kannst du gut begründet einen höheren Lohn fordern.

Eine weitere Möglichkeit wäre, dich als Experte zu positionieren, d.h. du erarbeitest dir Wissen, welches kein anderer hat und bist so kaum zu ersetzen. Auch damit kannst du dann mehr Lohn verlangen und das mit guter Begründung.

Oder du suchst dir neben deinem Hauptjob noch einen Nebenjob und verdienst dir abends oder am Wochenende noch etwas hinzu. Doch Achtung, bei dieser Variante tauscht du noch mehr Zeit gegen Geld.

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Einkommen durch passive Einnahmen erhöhen

Was sind passive Einnahmen*? Auch das ist recht einfach erklärt. Das sind Einnahmen, die passiv, also ohne dass du etwas dafür tun musst, Geld einbringen. Das Geld kommt quasi ohne dass du deine Zeit und Arbeit investierst auf dein Konto.

Passive Einnahmen können zum Beispiel Zinseinnahmen, Mieteinnahmen oder auch Dividenden aus Aktien sein.

Wobei so richtig passiv sind auch diese Einnahmen nicht. Bevor du passive Einnahmen erhälst musst du meist Geld einsetzen. Bei Zinseinnahmen musst du zum Beispiel Geld verleihen oder auf einem Konto anlegen und dieses Geld musst du vorher verdient haben (es sei denn, du hast es gewonnen oder geerbt). Um Dividenden zu erhalten, musst du Aktien kaufen und dich auch mit dem Thema befassen.

Wie du siehst ist doch etwas Aufwand dahinter um passive Einnahmen zu generieren. Wenn das aber mal läuft und der Aufwand zu Beginn betrieben wurde, sind die Einnahmen zu einem großen Teil passiv. Du muss nur hin und wieder etwas nachjustieren und erhälst regelmäßige Zahlungen.

Es gibt verschiedene Websites über die du mehr über dieses Thema erfahren kannst. Folgend eine Auswahl:

Kommen wir nun zur Vorlage „Sparen mit Excel“.

Aufbau der Vorlage "Sparen mit Excel - Sparquote ermitteln"

Die Excel Vorlage ist sehr einfach aufgebaut. Sie besteht aus den 12 Monaten eines Jahres – Januar bis Dezember. 

Durch Eingabe des Kalenderjahres kannst du die Vorlage auf ein beliebiges Jahr einstellen.

In der ersten Spalte sind die Einnahmequellen, unterteilt in passive und aktive Einnahmen. Du hast jeweils 12 Zeilen, um deine Einnahmen entsprechend zu erfassen. Ich habe dort auch schon einige als Beispiel eingetragen. Diese kannst du übernehmen oder auch durch deine eigenen Einnahmequellen ersetzen bzw. ergänzen.

Darunter findest du dann die Zeilen für deine Aktiven Einnahmequellen. Das können die Einnahmen aus deiner Hauptbeschäftigung sowie diejenigen aus deinen Nebenjobs.

Nun wird die Summe aus den passiven und den aktiven Einnahmen addiert und als Saldo in der Tabelle aufgeführt.

Darunter trägst du nun deine Ausgaben pro Monat ein. Damit du deine monatlichen Ausgaben kennst, ist das Führen eines Haushaltsbuches sehr hilfreich. Schau dir dazu auch meine Vorlage „Kostenkontrolle-Haushaltsbuch“ an.

Aus den Einnahmen und den Ausgaben lässt sich nun über folgende Formel die Sparquote errechnen:

(Einnahmen-Ausgaben)/Einnahmen

Wie oben bereits erwähnt, sollte die Sparquote größer 0 Euro sein, denn nur so kannst du monatlich sparen. Je höher die Sparquote, desto mehr Geld sparst du. Das gesparte Geld kannst du dann zum Beispiel als Rücklage verwenden und auf ein Tagesgeldkonto legen.

Oder du verwendest einen Teil davon auch um deine passiven Einnahmen zu erhöhen in dem du es zum Beispiel in Aktien investierst und dadurch höhere Dividenden bekommst. Auch das kannst du in den oben aufgelisteten Webseiten genauer nachlesen.

Fazit

Mit Hilfe dieser Vorlage machst du deine monatliche Sparquote sichtbar. Du siehst, ob sie stabil ist, sinkt oder sogar steigt.

Wenn du deine Sparquote kennst, kann das auch motivierend wirken diese zu steigern. Du bemühst dich um die Verbesserung deiner Einnahmen und Reduzierung deiner Ausgaben.

Mit der Vorlage lassen sich auch die monatlichen Steigerungen von zum Beispiel Zinseinnahmen oder Einnahmen durch Dividenden gut nachverfolgen.

Man kann es auch so zusammenfassen: Eine Aufzeichnung* der Sparquote ist hilfreich um Sparziele zu erreichen.

Download kostenlos
Sparquote.xlsx
Excel ab Version 2010 | 38 KB

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