Vermögen auflisten und Vermögenszuwachs darstellen

Vermögen auflisten und Vermögenszuwachs darstellen

Vermögenszuwachs

Die heutige Vorlage „Vermögenszuwachs“ dient dazu, dein hoffentlich anwachsendes Vermögen sichtbar zu machen und somit besser im Blick zu haben. Egal ob du monatlich oder jährlich deinen Vermögenszuwachs bzw. -verlauf verfolgen willst, mit dieser Vorlage wird es dir gelingen.

Doch was ist oder bedeutet eigentlich Vermögen? Auf jeden Fall bedeutet Vermögen nicht, das neue Auto, ein neuer Fernseher und auch nicht das neue Handy. Denn für all das gibst du in der Regel laufend Geld aus und nimmst keines ein. Beim Auto ist es der Unterhalt, Reifen oder auch Treibstoff. Auch ein Fernseher bringt dir keinen Geldzufluss. Er läuft einfach und verbraucht Strom. Und beim Handy zahlst du Gebühren, egal ob Prepaid oder Vertrag.

Kurz gesagt, kann als Vermögen alles gezählt werden, was dir laufend Geld bringt (ohne dafür Arbeiten zu müssen).

Da ich nicht der Finanzexperte bin, möchte ich nicht weiter ins Detail gehen. Ich gebe im weiteren Verlauf lediglich einige Tipps in Sachen Geld sparen.

Buchempfehlung:
Ein interessantes Buch, in dem es
auch um Vermögen und um Möglichkeiten des Vermögensaufbaus geht, ist das Buch
„Nine-to-five muss nicht sein!*“ von Christopher Klein.

 

Ich habe einfach mal eine einfache Excel-Vorlage erstellt, in die du deine Geldzuwächse oder eben Vermögenszuwächse Monat für Monat eintragen kannst.

Was versteht man unter Vermögenszuwächse

Unter Vermögenszuwächsen sind z.B. Zinseinnahmen aus Tagesgeldkonten, Festgeldkonten oder auch Sparbüchern zu verstehen. Weiterhin gehören dazu die Einnahmen aus Aktien, ETF´s, sprich alles was an Börsen gehandelt wird. Ebenso natürlich auch Einnahmen aus Vermietungen oder auch P2P-Krediten. Eigentlich alle Einnahmen, die du ohne etwas dafür zu tun, bekommst. Ich persönlich zähle dazu auch den Betrag, den du monatlich sparst.

Was ist ein P2P-Kredit?

Peer-to-Peer-Kredite sind Privatkredite, die nicht von einer Bank ausgegeben werden. Die Kredite werden von Privatperson an Privatperson vergeben. Bekannte P2P-Anbieter sind:
Auxmoney
Bondora

Du gibst also anderen Personen ein Privatdarlehen und bekommst dafür Zinsen. Genauere Infos dazu kannst du bei den einzelnen Anbietern in Erfahrung bringen.

 

Eine wesentliche Grundlage um zu sparen, ist das Führen eines Haushaltsbuches.

Kostenkontrolle mit einem Haushaltsbuch

Wie schon erwähnt, kannst du zu deinen Vermögenszuwächsen auch alles zählen, was am Ende des Monats übrigbleibt. Also dein Erspartes. Das bedeutet, je mehr du sparst, desto mehr hast du übrig und desto höher ist dein Vermögenszuwachs am Ende eines Monats.

Um deine Ausgaben wirklich reduzieren und dann auch sparen zu können, musst du aber erstmal wissen, wohin dein Geld überhaupt fließt. Das heißt, was kommt monatlich rein und was geht monatlich weg und vor allem wohin geht es weg. Die beste Möglichkeit, deine Geldströme zu erkennen, ist das Führen eines Haushaltsbuches. Hier kann dir sicher die Vorlage „Kostenkontrolle-Haushaltsbuch“ weiterhelfen.

Kostenkontrolle-Haushaltsbuch Mit „Kostenkontrolle-Haushaltsbuch“ kannst du alle Ein- und Ausgaben täglich, monatlich und jährlich erfassen (variable Ausgaben). Ebenso kannst du deine fixen Ausgaben aufführen. Du erkennst Einsparpotentiale und kannst deine Haushaltskosten optimieren. So hast du am Monatsende mehr Geld übrig.

Auch die Verbraucherzentrale bietet ein Arbeitsbuch mit dem Titel „Das Haushaltsbuch – Alle Finanzen im Griff*“.

Auf jeden Fall empfiehlt es sich, deine Ein- und Ausgaben über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten genau aufzulisten. Eine Analyse deiner Kontoauszüge kann dir zusätzlich wertvolle Infos geben. Am besten analysierst du deine Kontoauszüge der letzten 12 Monate. So bist du sicher, dass du alle Ein- und Ausgaben erfasst hast.

Auch das regelmäßige Vergleichen deiner Versicherungen kann dir Einsparungen bringen. Schau dir einfach mal die Vorlage „Übersicht Versicherungen – So senkst du deine Versicherungskosten“ an.  

Hast du durch das Führen des Haushaltsbuches deine Geldflüsse ermittelt, erkennst du sicher Einsparpotentiale. Diese Einsparpotentiale, vorausgesetzt du setzt sie auch um, bringen dir weiteres Potential um deinen Vermögensaufbau voran zu bringen.

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Aufbau der Vorlage „Vermögenszuwachs“

Die Vorlage bietet dir 15 Eingabefelder, in die du die Quellen deiner Vermögenszuwächse eintragen kannst. Unter Quellen wird hier z.B. das Tagesgeldkonto oder der Trader eines Aktiendepots oder auch die vermietete Garage bezeichnet. Denn Quellen sprudeln und bringen dir in diesem Fall regelmäßig Geld. Diese Quellangaben werden automatisch in Zeile 11 übernommen.

In Zeile 12 gibst du je Quelle einfach deinen Grundeinsatz ein. Damit ist der Einzahlungsbetrag gemeint, den du zu Beginn einer neuen Quelle getätigt hast.

In die Zeilen 13 bis 24 gibst du Monat für Monat deine Geldzuwächse an. Das ist jeweils die Differenz zum Vormonat (kann auch mal negativ sein – dann einfach ein Minus davorsetzen). Der weitere Tabellenaufbau ist selbsterklärend.

Diagramme verdeutlichen den Vermögenszuwachs

Im unteren Bereich der Vorlage siehst du zwei Balken-Diagramme. Das erste zeigt dir den Vermögenszuwachs pro Monat und das zweite den Vermögenszuwachs pro Quelle.

 

Fazit:
Die Vorlage „Vermögenszuwachs“ bietet dir eine einfache Möglichkeit, deinen Vermögenszuwachs Monat für Monat aufzulisten und in Form von Diagrammen darzustellen. Sie bietet dir einen guten Überblick über den Vermögensverlauf und unterstützt dich beim weiteren Vermögensaufbau.

 

 


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DOWNLOAD kostenlos:
  
Vermögenszuwachs.xlsx   [für Excel ab Version 2007 | 61,4 KB]

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